Wissenswertes rund um die Handwerkskunst eines Barber

Die traditionelle Bezeichnung für einen Barber ist Barbier. Der Barbier schneidet, trimmt und rasiert Barthaare. Es handelt sich um eine alte Handwerkskunst für Männer.
Besonders beliebt ist der Barbier in südeuropäischen und arabischen Ländern. Hier gehört der Bart zur Tradition und die Männer nehmen den Service beim Barbier daher sehr häufig wahr. Doch zunehmend mehr Männer aus westlichen Ländern besuchen mittlerweile Barber-Shops.
Für eine Karriere im Barbershop ist eine reguläre Ausbildung im Friseurhandwerk erforderlich. Das Herrenfach ist ein Teil der Ausbildung und umfasst die Pflege des Bartes und die Rasur. Barber waschen, schneiden, föhnen und rasieren. Sie haben auch eine beratende Funktion, geben Tipps und vertreiben zumeist auch Pflegeprodukte rund um den Bart. Ein Besuch beim Barbier kann kostentechnisch je nach Frisur, Form des Bartes, Aufwand und Länge des Bartes durchaus variieren. Der Barbier ist der Friseur für die Männer. Hierzu umfasst sein Leistungsspektrum das Schneiden, Frisieren und Rasieren des Kopfhaares und auch des Barthaares. Die Handwerkskunst eines Barbiers ist althergebracht. Neben dem Besuch beim Barber sollte man seinen Bart täglich mit lauwarmem Wasser spülen und circa jeden dritten Tag mit Shampoo waschen. Es gibt spezielle Bartshampoos und andere Pflegeprodukte, die speziell auf die Bedürfnisse des Bartes abgestimmt sind. Gern berät der Barbier hierzu. Die speziellen Bartshamppos oder Waschgele für Barthaare entfernen Spuren des Alltages aus dem Bart und pflegen die Haut unter dem Bart.
Den Besuch beim Barbier kann man nach etwa fünf Wochen Bartwachstum einplanen. Gegebenenfalls variiert dieser Wert jedoch in Abhängigkeit des individuellen Bartwuchses. Der Barbier sollte in Kenntnis gesetzt werden, ob ein Vollbart gewünscht ist. Die Pflege des Bartes ist wichtig, denn nur so kann der Bart gedeihen und wachsen. Die Bartpflege beugt weiterhin Irritationen der Haut, Bartpickel, Barthaarausfall oder Juckreiz vor. Mit der optimalen Bartpflege verbessert sich der Bartwuchs. In etwa vier Wochen erreicht man einen Vollbart, die Bartpflege sollte in diesem Zeitraum nicht zu kurz kommen. Um den Bart zu zügeln, wird ein Barttrimmer eingesetzt. Ein wilder Wuchs kann nämlich recht schnell ungepflegt wirken. Abstehende Barthaare können gebändigt werden. Ein optimaler Schnitt des Bartes ist hier von Bedeutung. Widerspenstige Barthaare können mit Bartöl geschmeidig gemacht werden. Eine gute Pflege und einen leichten Halt gewährt auch Bartbalsam. Wirkt der Bart sehr wild, kann Bartpomade oder ein fester Bartbalsam helfen. Ein Oberlippenbart kann mit Bartwichse gezähmt werden. Es gibt die unterschiedlichsten Bartformen und jede benötigt individuelle Pflege. Der Barbier kennt sich hierin bestens aus und verwendet die individuell effektivste Pflege für den jeweiligen Bart. Ein Bart muss dank der Handwerkskunst eines Barbers nicht ungepflegt aussehen und kann die eigene Persönlichkeit durch individuell abgestimmte Pflege optimal unterstützen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Frisör Ossig Team GmbH & Co KG.

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